Inhalt

RAVENFORGE / DESIGN METHODOLOGY RESEARCH LOG — A07

RAVENFORGE

Design Methodology Research Log

A07 — 9V vs. 18V: Headroom and Dynamic Range

Verifikation von Versorgungsspannung · Rail-Marge · Gain-Struktur · Clipping · Dynamic Range bei Bass-Onboard-Preamps anhand von Literatur und veröffentlichten Spezifikationen

Dokumentzweck
Die verbreitete Aussage „18 V klingt besser als 9 V“ wird als Problem von Versorgungsschienen, interner Gain-Struktur, EQ-/Filter-Peaks, Clipping und Noise Floor neu gefasst. Diese Ausgabe vergleicht 11 Bass-Onboard-Preamp-/Filter-Electronics-Kandidaten des RavenForge Bass Configurator sowie drei Referenzfälle anhand von Literatur und offiziellen Spezifikationen; die reale Effektgröße wird in C04 gemessen.

Metadaten

Code

A07

Fokus

9V / 18V · headroom · dynamic range · clipping · gain budget · battery power

Evidenz

manufacturer manuals/product pages · official technical specifications · semiconductor circuit theory · RavenForge synthesis

RavenForge-Verknüpfung

A05 active boundary → A06 onboard preamp → B06 internal signal path → A07 headroom map

Upstream-Logs

A05 · A06 · B06

Downstream-Logs

C04 — 9V vs. 18V Headroom Test · A11 — Noise / Shielding / Grounding

Status

Literatur-/technische Verifikationsausgabe · Bench-Validierung zurückgestellt

Datum

2026-09-22

1. Forschungsfrage — ist die Versorgungsspannung Klang oder Operating Envelope?

A07 fragt nicht: „Erzeugt 18 V den besseren Klang?“ Die präzisere Frage lautet: „Kann ein bestimmter Onboard-Preamp den unter realen Bedingungen erforderlichen maximalen Signalswing bei 9 V ausreichend linear verarbeiten, oder werden 18 V benötigt, um die Rail-Marge zu vergrößern?“

Wird die Versorgungsspannung verdoppelt, kann sich im Idealfall auch die Obergrenze eines symmetrischen Signalswings verdoppeln; aus dem reinen Spannungsverhältnis ergibt sich 20·log10(18/9) = 6,02 dB. Die reale nutzbare Headroom wird jedoch durch Bias/Referenz, Eingangs-Common-Mode-Bereich, Ausgangsswing, Last, Bauteiltopologie, interne Gain-Verteilung und Batteriezustand begrenzt. „18 V = immer +6,02 dB nutzbare Headroom“ ist daher keine allgemeine Regel.

A07 Kernposition
Die Versorgungsspannung wird aus dem benötigten Signalswing und der Engineering-Marge gewählt, nicht aus der Produktklasse. 18 V sind kein Klangprädikat, sondern eine mögliche Methode, den Operating Envelope einer Schaltung zu vergrößern, die bei 9 V tatsächlich spannungslimitiert ist.

2. Definitionen — Headroom, Dynamic Range, Noise und Output Level trennen

Begriff

Arbeitsdefinition

A07-Hinweis

Headroom

Marge zwischen aktuellem Nominal-/Peak-Signal und einem definierten Clipping-/Distortion-Limit.

Nicht identisch mit „Maximum Output“ oder „Dynamic Range“.

Maximum clean output

Maximaler Ausgang, den die Schaltung bei definierter Last, Frequenz und THD-Grenze linear liefern kann.

Ohne Herstellerangabe nicht allein aus der Versorgungsspannung bestimmbar.

Clipping threshold

Beginn der Nichtlinearität, definiert durch Sättigung der Wellenform oder ein THD+N-Kriterium.

In C04 muss das Kriterium vorab festgelegt werden.

Noise floor

Ausgangsrauschen, gemessen in einer definierten Bandbreite.

Sinkt bei 18 V nicht automatisch.

Dynamic range

Bereich zwischen maximal zulässigem/sauberem Signal und Noise Floor.

Zusätzliche Headroom wird nur bei unverändertem Noise Floor direkt zu zusätzlicher Dynamic Range.

Nominal output level

Beabsichtigter mittlerer Ausgangspegel bei normalem Spiel und Flat-Setting.

Bei unverändertem Gain verdoppelt 18 V den Nominaloutput nicht automatisch.

3. Schaltungstheorie — wann entsprechen 9V→18V tatsächlich +6,02 dB?

Ist eine Single-Supply-Schaltung nahe der halben Versorgung gebiast und sind positive und negative Margen symmetrisch, skaliert der ideale Peak-Swing mit der Versorgungsspannung. Bei gleicher Topologie, gleichem Gain, gleicher Last und identischem Clipping-Kriterium nähert sich der Gewinn nur dann +6,02 dB, wenn der nutzbare 9-V-Peak-Swing exakt halb so groß wie bei 18 V ist und die Rail-Marge proportional wächst.

In realen Schaltungen können Eingangs-Common-Mode-Bereich und Ausgangsswing unabhängig von den Versorgungsschienen begrenzen; auch eine Rail-to-Rail-Stufe erreicht die Rails bei höherem Laststrom nicht zwingend sauber. Liegt der Bias-Punkt nicht genau in der Mitte oder ist die positive/negative Headroom asymmetrisch, clippt eine Seite zuerst. Bei geregelter Rail, Charge Pump oder DC/DC-Wandler kann die Batteriespannung zudem von der tatsächlichen Analogversorgung abweichen.

Versorgungsspannung und nutzbarer Signalswing — idealisierter Vergleich9V supply18V supply9 V rail4.5 V bias0 V18 V rail9 V bias0 VRail-Marge≈ 1,1 V (illustrativ)Rail-Marge≈ 5,6 V (illustrativ)Spannung ×2 = idealerweise +6,02 dBDie reale nutzbare Headroom hängt von Bias · Device Swing · Last · Topologie abWenn das Signal bereits klar im linearen Bereich liegt, verändert 18 V den Klang nicht automatisch.|Ist die Schaltung rail-limitiert, kann eine höhere Versorgung die obere Clean-Swing-Grenze anheben.

Abbildung 1. Idealisierter Vergleich der Rail-/Headroom-Verhältnisse bei 9 V und 18 V. Eine Spannungsverdopplung kann unter Idealbedingungen eine Ceiling-Differenz von +6,02 dB erzeugen; der reale nutzbare Swing wird jedoch durch Bias, Bauteilswing, Last und Topologie begrenzt. Konzeptgrafik, keine Produktmessdaten.

3.1 EQ-Boost und Clipping interner Knoten

+12 dB entsprechen etwa 3,98× Spannung, +15 dB 5,62×, +16 dB 6,31× und +18 dB 7,94×. Das bedeutet nicht, dass der Ausgang immer um diesen Faktor steigt; vielmehr kann die Schaltung in dem betreffenden Frequenzband diese Verstärkung bereitstellen müssen. Addieren sich Pickup-/Source-Peak, Input-Gain, Mixing-Gain, Filterresonanz oder EQ-Boost, kann ein interner Knoten noch vor der Ausgangsbuchse sättigen.

A07 betrachtet daher nicht nur den Pickup-Ausgang, sondern die gesamte Kette: Source peak → input boundary → input gain → per-source/filter processing → mixing → EQ/filter peak gain → inter-stage level → output gain → load.

Spannungsverhältnis für EQ-/Filter-Boost+18 dB7.94×+16 dB6.31×+15 dB5.62×+14 dB5.01×+12 dB3.98×+9 dB2.82×+6 dB2.00×2× = +6,02 dBSpannungsverhältnis

Abbildung 2. Hilfsgrafik für das Headroom-Budget, die EQ-/Filter-Boost in ein Spannungsverhältnis übersetzt. +12 dB entsprechen etwa 3,98×, +18 dB etwa 7,94×; für den realen Peak eines internen Knotens müssen zusätzlich Quellpegel und Gain der vorangehenden Stufen berücksichtigt werden.

4. Die 11 Configurator-Kandidaten — Vergleich veröffentlichter Spezifikationen

Kandidat

Versorgung

Default / Empfehlung

Strom

Boost / Filterbereich

A07-Evidenz

Lusithand Double NFP MKII

9–27V

Keine offizielle Präferenz angegeben

≈2.9 mA

Q +3 dB / switched +6 dB

18-V-Nutzen nicht quantifiziert

Fishman Fluence Bass 2-Band EQ

Fluence Bass system: 9–18V

Standalone-Modul-Default unbekannt

1.1 mA (EQ module)

Aktiver Bass/Treble-EQ; Bereich nicht publiziert

Nur System-Level-Versorgung

Underhill Cali Dub

Versorgung auf öffentlicher Produktseite nicht angegeben

Unknown

2.4 mA idle

Filter Q 0–13 dB; Bass ±7.5 dB

Kein Headroom-Claim

Glockenklang 3-Band

9/18V

9/18V

2.3 mA

Bass ±14 / Mid ±9 / Treble ±18 dB

18-V-Nutzen nicht quantifiziert

ZUTA Bass Core

9–18V (product page)

9V or 18V

Seite: ≈500 h Batterie; Strom erfordert separates Dokument

Bass ±16 / Mid ±15 / Treble ±12 dB

„High headroom“-Claim; 9↔18-Differenz nicht quantifiziert

Noll TCM-4XM

9V; 18V optional

9-V-Basis

1.5 mA @9V

4-band ±15 dB

18 V = mehr Headroom + längere Batterielaufzeit

Darkglass Tone Capsule

9/18V

Beide unterstützt

≈2.4 mA

Bass/Mid/HiMid ±12 dB

Kein offiziell quantifizierter 18-V-Nutzen

LHZ-05 3-Band

9V; 18V via BAT-01

Persönliche Präferenz; 9-V-Kit als Basis

Publizierter Wert nicht bestätigt

3-Band; exakter Bereich dokumentweise prüfen

9-V-Kompression/Obertöne ↔ 18-V-Transparenz/Headroom

John East UNI-PRE 5

Exakte Versorgung im aktuellen offiziellen Manual über Installationsdokument prüfen

Im aktuellen Evidenzset unbekannt

Unbekannt

Pickup trim 0–12; Bass ±18 / Mid ±14 / Treble ±18 dB

Versorgungs-/Headroom-Differenz nicht quantifiziert

ACG EQ-01

Versorgung in aktueller veröffentlichter Übersicht nicht bestätigt

Unbekannt

Unbekannt

dual LPF + overshoot peak + global HPF/passive tone variant

Filterarchitektur; Swing nicht publiziert

Nova Dual Filter Custom

Custom / Spezifikation erforderlich

Projektspezifisch

Unbekannt

Projektspezifischer Dual Filter

Keine veröffentlichte elektrische Spezifikation

„Unknown“ in der Tabelle bedeutet nicht, dass die Recherche ausgelassen wurde, sondern dass der Wert aus der verfügbaren Primärquelle nicht sicher festgestellt werden konnte. Nicht veröffentlichte interne Rails, Op-Amps und Clipping-Spannungen werden nicht geschätzt.

Configurator-Kandidaten — veröffentlichte Versorgungsspannen69121518212427Lusithand Double NFP MKIIFishman Fluence Bass 2-Band*Underhill Cali DubVersorgung in Primärevidenz nicht bestätigtGlockenklang 3-BandZUTA Bass CoreNoll TCM-4XM9 V Basis / 18 V OptionDarkglass Tone CapsuleLHZ-05 / BAT-019 V Basis / 18 V OptionJohn East UNI-PRE 5Versorgung in Primärevidenz nicht bestätigtACG EQ-01Versorgung in Primärevidenz nicht bestätigtNova Dual Filter CustomVersorgung in Primärevidenz nicht bestätigt

Abbildung 3. Karte der veröffentlichten Versorgungsspannen der 11 Configurator-Kandidaten. Durchgezogene Linien zeigen veröffentlichte Betriebsbereiche, 9V/18V-Optionen kennzeichnen wählbare Unterstützung; graue Hinweise markieren Produkte, deren Versorgung aus der aktuellen Primärevidenz nicht bestätigt werden konnte. Fishman wird anhand der Fluence-Bass-Systemangabe interpretiert [1–13].

5. Evidenz-Audit nach Kandidat

5.1 Lusithand Double NFP MKII

Die offizielle Produktseite nennt 9–27 V Betrieb, etwa 2,9 mA Stromaufnahme sowie je Pickup einen Resonanzpeak-Filter mit +3 dB Standard- bzw. +6 dB geschaltetem Q-Boost. Der breite Versorgungsbereich ist bestätigt, der Hersteller quantifiziert jedoch nicht, wie viele dB zusätzliche Headroom 18 V erzeugen. Der Configurator sollte daher den unterstützten Bereich dokumentieren statt 9 V zu erzwingen; die reale Effektgröße 9/18 V gehört in C04.

5.2 Fishman Fluence Bass 2-Band EQ

Fishman verkauft den Fluence Bass 2-Band EQ als eigenes Produkt; der OEM-Katalog 2026 führt für das Fluence-Bass-System 9–18 V Batteriespannung und für das 2-Band-EQ-Modul 1,1 mA Stromaufnahme auf. Das ist starke Evidenz für die Versorgung des gesamten Fluence-Bass-Systems, aber keine Aussage, dass das Standalone-EQ-Modul selbst ein separates „18-V-Upgrade“ darstellt. Der Configurator kann 9 V als Standardimplementierung beibehalten, sollte das System aber nicht als „nur 9 V“ bezeichnen.

5.3 Underhill Cali Dub

Die offizielle Seite dokumentiert BP-Buffer für zwei Pickups, zwei FV-Variable-Q-Filter, einen EPB-parametrischen Bass-EQ sowie aktives Blend/Volume. Filter-Q beträgt 0–13 dB, die Filterfrequenz 130–5300 Hz, der Bass-EQ ±7,5 dB bei 30–200 Hz Sweep und der Idle-Strom 2,4 mA. Da die öffentliche Seite die Versorgungsspannung nicht festlegt, muss die 9V/18V-Regel als Unknown verbleiben.

5.4 Glockenklang 3-Band

Die offizielle Electronics-Seite nennt Gain 1 (0 dB), Eingang 1,5 MΩ, Bass ±14 dB @40 Hz, Mid ±9 dB @550 Hz, Treble ±18 dB @18 kHz sowie 9/18 V Versorgung bei 2,3 mA. 18 V werden eindeutig unterstützt, doch es wurde keine Herstellerangabe gefunden, die 18 V empfiehlt oder den Headroom-Zuwachs quantifiziert. Der Configurator darf 18 V als House-Configuration wählen, aber nicht als Herstelleranforderung darstellen.

5.5 ZUTA Bass Core

Die offizielle Seite veröffentlicht 1 MΩ Eingang, 1 kΩ Ausgang, empfohlene Last ≥10 kΩ, nominalen Eingangspegel bis +20 dBu, Bass ±16 / Mid ±15 / Treble ±12 dB, 9–18 V Versorgung und eine Batterielaufzeit von ungefähr 500 Stunden. „High headroom“ und geringe Verzerrung/Noise sind Herstellerclaims; die quantitative Differenz zwischen 9 und 18 V ist nicht veröffentlicht. A07 dokumentiert +20 dBu und die Boost-Bereiche als wichtige veröffentlichte Grenzen; die reale zusätzliche Marge bei 18 V wird in C04 gemessen.

5.6 Noll TCM-4XM

Noll ist einer der nützlichsten quantitativen Fälle. Veröffentlicht werden Eingang >1 MΩ, Ausgang <10 kΩ, maximale Eingangsempfindlichkeit 450 mV @9V, maximaler Ausgang 4,5 V @9V, S/N 96 dB, ±15 dB Vierband-EQ, 9-V-Basis / +18-V-Option und 1,5 mA @9V. Außerdem heißt es ausdrücklich, dass eine zweite 9-V-Batterie (18 V) „more headroom and longer battery life“ liefert. Da für 18 V kein exakt verdoppelter Maximaloutput publiziert wird, setzt A07 nicht automatisch +6,02 dB an.

5.7 Darkglass Tone Capsule

Darkglass veröffentlicht offiziell 500 kΩ Eingang, 1 kΩ Ausgang, Strom ≈2,4 mA, Bass/Mid/HiMid ±12 dB und 9–18 V Betrieb. Die offizielle Produktseite quantifiziert 18 V jedoch nicht als verpflichtenden High-Headroom-Modus. Ein 18-V-Default im Configurator kann als Engineering-Entscheidung bestehen bleiben; die Bezeichnung als „manufacturer high-headroom requirement“ würde die Evidenz überschreiten.

5.8 LHZ-05 / HAZ-style 3-Band

LHZ-05 ist das aktuelle Drei-Band-Produkt, das die HAZ-style Zweibandschaltung des LHZ-04 mit dem MID-03 kombiniert. Die BAT-01-Beschreibung des Herstellers erklärt, dass 9 V und 18 V beide normal funktionieren und die Wahl eine Frage persönlicher Präferenz ist. Sie beschreibt außerdem Peak-Compression und hochfrequente harmonische Obertöne bei 9 V unter aggressivem Spiel und angehobenem EQ; bei 18 V nimmt die Peak-Compression ab und Ceiling/Headroom der nichtlinearen Zone steigt. Die Configurator-Unterscheidung 9V „Classic HAZ Response“ / 18V „High Headroom“ besitzt damit unter diesen Kandidaten die direkteste Herstellergrundlage. Diese Charakterisierung gilt für die moderne LHZ-Implementierung und darf nicht auf jeden HAZ-style Clone verallgemeinert werden.

5.9 John East UNI-PRE 5

Das offizielle Manual bestätigt vollständig getrennte aktive/passive Signalwege, pro Pickup eine Class-A-FET-Eingangsstufe mit 0–12 dB Gain-Trim sowie Bass ±18 dB, Mid ±14 dB und Treble ±18 dB. Diese Boost-/Trim-Spannen sind für das Headroom-Budget relevant; das derzeitige Evidenzset quantifiziert jedoch keine 9V/18V-Differenz. Beim UNI-PRE ist entscheidend, Pickup-Gain-Kalibrierung und internen Processing-Headroom gemeinsam zu verwalten, nicht nur ein Spannungslabel anzuhängen.

5.10 ACG EQ-01

Die offiziellen ACG-Unterlagen bestätigen den EQ-01 als Filter-Preamp mit variablem Low-Pass-Filter und Overshoot-Peak-Level pro Pickup sowie globalem High-Pass-Filter oder Passive-Tone-Variante. Anders als bei einem konventionellen Drei-Band-EQ mit ±dB-Angaben erzeugen Filter-Cutoff und Resonanz interne Spektralpeaks. Da Versorgung, Strom und maximaler Swing aus der aktuellen öffentlichen Evidenz nicht feststehen, definiert A07 den Worst-Case-Peak jedes Filterzustands als Spezifikationsanforderung und verschiebt quantitative Ergebnisse nach C04.

5.11 Nova Dual Filter Custom

Für einen RavenForge-/Custom-Kandidaten ohne veröffentlichtes Produktdatenblatt lautet der korrekte Status „Custom / specification required“. Mindestens zu definieren sind Versorgungsbereich, Strom, Zin/Zout, Filter-Cutoff-Bereich, maximaler Resonanz-/Q-Boost, sauberer Ein-/Ausgangsswing, Noise Floor sowie Bypass-/Reference-State. Vor Festlegung dieser Werte wird weder 9 V noch 18 V als Default fixiert.

6. Referenzfälle — Bartolini, Aguilar, EMG

Referenz

Versorgung / Power

Veröffentlichte elektrische Daten

Audit der Herstellerposition

Verwendung in A07

Bartolini NTMB+FL

9V / 18V

Gain trim 0–12 dB; Bass ±15, Mid ±13, Treble ±18 dB

Der +6-dB-/No-tonal-change-Claim zu 18 V muss revisionsspezifisch anhand der Quelle geprüft werden

Beispiel dafür, dass A07 modellspezifische Claims nicht verallgemeinern darf

Aguilar OBP-3

Aktuelle Produktseite konzentriert sich auf EQ-Bereiche; Supply-/Headroom-Wording erfordert separate Legacy-Dokumente

Bass ±18; Mid/Treble ±16 dB

„High headroom“ und 18-V-Historie sind vorhanden, doch die aktuelle OBP-3-Seite belegt +6 dB nicht automatisch

Repräsentativer konventioneller EQ, bei dem großer Boost Headroom-Budget verbraucht

EMG BQC

18 V empfohlen; max. 27 V

1 MΩ in / 2 kΩ out; ±12 dB; 600 µA@9V / 740 µA@18V

18 V bei aggressivem Spiel + Bass/Treble-Boost erwägen; bei mildem/minimalem Boost können 9 V genügen

Musterbeispiel für bedingungsabhängige Herstellerempfehlung

7. 9V vs. 18V — Headroom / Dynamic Range / Noise / Runtime

7.1 Headroom

Nähert sich eine Schaltung tatsächlich einem rail-limitierten Zustand, können 18 V den Clean-Swing erweitern. Ist bei 9 V bereits ausreichend Marge vorhanden, kann ein hörbarer Unterschied ausbleiben. Wichtiger als die nominell unterstützte Spannung ist, wie nahe der Worst-Case-Internal-Node bei 9 V an sein Limit kommt.

7.2 Dynamic Range

Dynamic Range ist die Differenz zwischen maximalem Clean-Signal und Noise Floor. Auch wenn eine höhere Versorgung das maximale Clean-Signal vergrößert, beträgt der Zuwachs nicht exakt 6 dB, wenn sich zugleich der Noise Floor ändert. Der DR-Effekt von 18 V muss daher getrennt von der Headroom gemessen werden.

7.3 Noise

Es gibt keine allgemeine Regel, dass 18 V automatisch den Noise Floor senken. Bei manchen Schaltungen verändert eine höhere Rail den Arbeitspunkt; auch Batterie-/Quellimpedanz und Decoupling beeinflussen das Rauschen. Veröffentlichtes „low noise“ wird als Marketing-/Spezifikationsclaim dokumentiert und von Bench-Messungen mit definierter Bandbreite getrennt.

7.4 Batterielaufzeit

Werden zwei identische 9-V-Batterien in Serie geschaltet, addiert sich die Nennspannung, während die Ah-Kapazität ungefähr der einer einzelnen Batterie entspricht. Die gespeicherte Energie (Wh) steigt, die Laufzeit hängt jedoch von versorgungsabhängigem Schaltungsstrom, Batteriechemie, Innenwiderstand, Entladekurve und Abschaltbedingung ab. Reale Beispiele wie EMG BQC mit 600 µA @9V und 740 µA @18V zeigen, warum „18 V = halbe Batterielaufzeit“ falsch ist.

8. Audit der Configurator-Stromregeln

Aktuelle Regel

Audit

Begründung

Empfohlener Ersatz

Darkglass Tone Capsule → 18V high-headroom

Technisch vertretbar, nicht vom Hersteller so formuliert

9/18 V werden offiziell unterstützt. Die offizielle Seite quantifiziert 18 V nicht als verpflichtend/high-headroom.

Default: 18 V (RavenForge High-Margin-Konfiguration). Hinweis: Hersteller unterstützt 9 V oder 18 V.

Glockenklang 3-Band → 18V high-headroom

Technisch vertretbar, nicht vom Hersteller so formuliert

9/18 V und 2,3 mA sind offiziell. Eine Überlegenheit von 18 V ist nicht publiziert.

Default: 18 V (RavenForge-Margin-Entscheidung); 9 V werden vom Hersteller unterstützt.

LHZ → 9V Classic / 18V High Headroom

Vom Hersteller gestützt

BAT-01 beschreibt 9-V-Kompression/Obertöne und 18-V-Transparenz/Headroom direkt.

9 V — klassischer HAZ-style nichtlinearer Charakter / 18 V — höhere Headroom, geringere Peak-Compression.

Fishman Fluence 2-Band → 9V standard

Herstellerkompatibel, aber nicht „nur 9 V“

Die Fluence-Bass-Systemangabe 2026 lautet 9–18 V. Eine Standard-9-V-Batterieimplementierung ist korrekt.

Default: 9 V; Fluence-Bass-System unterstützt 9–18 V. Vor 18 V das komplette System verifizieren.

Other active → 9V standard

Zu grob / revidieren

Lusithand, ZUTA, Noll u. a. veröffentlichen 18-V-Optionen/-Bereiche. Es braucht eine produktspezifische Policy.

Generische Regel durch produktspezifisch unterstützte Versorgung + RavenForge-Default ersetzen.

Audit der Configurator-Stromregeln — unterstützte Spannung und RavenForge-Default trennenRegelzielAktuelles LabelEvidenz-AuditEmpfohlene PolicyDarkglass Tone Capsule18V high-headroomVertretbar, nichtHerstellerwortlaut9/18 V beide unterstütztGlockenklang 3-Band18V high-headroomVertretbar, nichtHerstellerwortlaut9/18 V beide unterstütztLHZ-05 / BAT-019V Classic / 18V HeadroomHerstellergestütztpräzise FormulierungbehaltenFishman Fluence 2-Band9V standardKompatibel, nicht nur 9 V9–18-V-SystemsupportvermerkenGenerisches “other active”9V standardZu grob — revidierenproduktspezifische PolicyPolicy: Produktsupport + RavenForge-Default + dokumentierter Grund

Abbildung 4. Audit der Configurator-Stromregeln. „Vom Hersteller unterstützter Spannungsbereich“ und „RavenForge-Default“ werden als getrennte Felder geführt; jeder Default erhält einen dokumentierten Engineering-Grund.

9. Ersatzformulierungen für den Configurator

Produkt

Ersatz-Help-Text

Lusithand Double NFP MKII

9-V-Default — unterstützt 9–27 V; der Headroom-Effekt höherer Spannung ist vom Hersteller nicht quantifiziert.

Fishman Fluence 2-Band

9-V-Default — das Fluence-Bass-System unterstützt 9–18 V; 18 V nur verwenden, wenn das komplette Fishman-System dafür konfiguriert ist.

Underhill Cali Dub

Versorgung: Spezifikation muss vor dem Build bestätigt werden.

Glockenklang 3-Band

18-V-RavenForge-Default — Hersteller unterstützt 9 V oder 18 V; 18 V ist eine Engineering-Margin-Präferenz, keine Herstelleranforderung.

ZUTA Bass Core

9-V-Default / 18 V optional — Hersteller unterstützt 9–18 V; Versorgung nach benötigter Signalmarge sowie Cavity-/Power-Budget wählen.

Noll TCM-4XM

9 V Standard / 18 V optional — laut Hersteller bietet die zweite Batterie mehr Headroom und längere Batterielaufzeit.

Darkglass Tone Capsule

18-V-RavenForge-Default / 9 V unterstützt — Hersteller unterstützt beide; 18 V ist RavenForges Margin-Entscheidung.

LHZ-05

9 V — klassischer HAZ-style Peak-Compression-/Oberton-Einsatz / 18 V — höhere Headroom und transparentere Peak-Verarbeitung.

John East UNI-PRE 5

Versorgung: aktuelle East-UK-Installationsspezifikation befolgen; Headroom-Anforderung gegen Pickup-Gain-Trims und maximalen EQ-Boost prüfen.

ACG EQ-01

Versorgung: aktuelle ACG/East-Implementierung vor dem Build verifizieren; Filter-Peak-States müssen ins Headroom-Budget.

Nova Dual Filter Custom

Custom-Power-Spezifikation erforderlich — kein Default, bevor Clean-Swing-, Strom- und Filter-Peak-Ziele definiert sind.

10. Mythos-Audit

Behauptung

Urteil

Begründung

„18 V klingt immer besser als 9 V.“

Falsch

Kann helfen, wenn 9-V-Clipping/Nichtlinearität ein Problem ist; die Spannung selbst ist aber kein Klangprädikat.

„18 V ergeben immer exakt +6,02 dB nutzbare Headroom.“

Falsch / bedingt

Das ideale Spannungsverhältnis beträgt +6,02 dB; realer Bauteilswing, Bias und Last verändern die nutzbare Marge.

„18 V erhöhen die Dynamic Range immer um +6 dB.“

Falsch

Dazu müsste zusätzlich der Noise Floor unverändert bleiben.

„18 V verdoppeln automatisch den Ausgangspegel.“

Falsch

Bei unverändertem Nominal-Gain ändert sich der Nominaloutput nicht; nur die maximale Clean-Swing-Ceiling kann steigen.

„18 V senken den Noise Floor.“

Als allgemeine Aussage nicht belegt

Noise hängt von Topologie, Bauteilen, Bias, Grounding und Bandbreite ab.

„18 V verändern den Frequenzgang.“

Als allgemeine Aussage nicht belegt

Im Small-Signal-Linearbetrieb kann der Frequenzgang gleich bleiben; Large-Signal-Distortion/Compression kann sich ändern.

„Pickup-Output ist klein, daher kann Onboard-Preamp-Clipping ignoriert werden.“

Falsch

Input-Gain + Summierung + EQ-/Filter-Peaks können einen internen Knoten zuerst clippen lassen.

„18 V halbieren die Batterielaufzeit exakt.“

Falsch

Ah einer Serienschaltung und Schaltungsstrom folgen keiner einfachen 2×-Beziehung.

„Ein Rail-to-Rail-Op-Amp swingt bis zur Rail vollständig clean.“

Falsch

Rail-Marge und Verzerrung hängen weiterhin von Last und Ausgangsstufenbedingungen ab.

11. RavenForge Headroom Map / Power Specification Bundle

Knoten / Feld

Pflichtangabe

Source peak

Nominal-RMS / Transientenpeak / Evidenzquelle

Input boundary

Zin · Eingangsschutz · Common-Mode / max. Eingang falls publiziert

Input gain

fester Gain · Trim-Bereich · Worst-Case-Setting

Per-source / filter stage

Cutoff · Q/Resonanz · Peak-Boost · State

Mixing

Blend-/Summing-Topologie · Gain/Loss · Simultaneous-Source-Bedingung

Post-mix EQ

maximaler Band-Boost · Combined-Boost-Policy

Inter-stage node

geschätzter erforderlicher Peak · publizierter Clean-Swing falls verfügbar

Output gain / volume

Position in der Kette · maximale Output-Anforderung

Load

empfohlene Mindestlast · Kabel-/Folgestufenbedingung

Power

unterstützte Versorgung · RavenForge-Default · Strom · Batteriezustand

Margin

verbleibende dB bis zum publizierten/gemessenen Clipping-Limit

Evidenz

Primary / Secondary / RavenForge inference / C04 measured

B06 + A07 Dokumentationsregel
Die A07 Headroom Map wird über den B06 Signal-Flow Graph gelegt. Für jeden aktiven Knoten werden „Nominalpegel / Worst-Case-Peak / maximaler Clean-Swing / verbleibende Marge / Evidenzlevel“ als ein Datensatz geführt. Unknown-Werte werden nicht rechnerisch aufgefüllt, sondern als C04-Messanforderung markiert.

B06 Signal-Flow Graph + A07 Headroom MapSource peakNominal-RMS / PeakInput boundaryZin / max. EingangInput gainfest / TrimPer-source / filterCutoff · Q · PeakMixingSumme / BlendEQ / filter peakmax. BoostOutput gainPegelstellerLoadZload · KabelAn jedem aktiven Knoten erfassenNominalpegelWorst-Case-SpitzePubl. max. Clean-SwingVerbleibende MargeEvidenzquelleHeadroom(Knoten) = Clipping-Limit − Worst-Case-Signalspitze · Unbekannte Limits bleiben bis C04 unbekannt

Abbildung 5. Dokumentationsmodell, das die A07 Headroom Map über den B06 Signal-Flow Graph legt. An jedem aktiven Knoten werden Nominalpegel, Worst-Case-Peak, publizierter maximaler Clean-Swing, verbleibende Marge und Evidenzquelle gemeinsam erfasst.

12. Anwendung auf RavenForge-Modelle — Verifikationsanforderungen statt Ergebnisse

ASKR

Bei active source + onboard EQ bilden der Nominal-/Peak-Ausgang der Quelle und der maximale EQ-Boost gemeinsam den Worst-Case-Knoten. 18-V-Unterstützung wird nicht als „Premium-Spezifikation“ behandelt. Der publizierte Quellpegel wird über die gesamte Kette mit der Clean-Swing-Spezifikation des Onboard-EQ verglichen; fehlende Daten werden in C04 gemessen.

EMBLA

Bei passive pickup + selectable preamp werden zunächst Input-Loading und Gain-Trim definiert; anschließend wird dokumentiert, wie groß der interne Peak nach Blend und Boost wird. Wird eine 3-Pickup-Option verwendet, gehören Summierbedingungen und simultane Source-Peaks ebenfalls in die Headroom Map.

EDDA

In einer filterzentrierten Architektur reicht eine konventionelle Drei-Band-Angabe „maximaler Boost“ nicht aus, um den kritischen Knoten zu finden. Der Worst-Case-State wird aus Low-Pass-Cutoff, Resonanz-/Overshoot-Peak, Blend-Ratio und globalem High-Pass-/Treble-State definiert; anschließend wird der Clean-Swing gemessen.

13. Was A07 aus Literatur festlegen kann vs. was nach C04 gehört

Grenze

Umfang

A07 — Literatur / Architektur

Unterstützte/empfohlene Versorgung · publizierter Strom · Zin/Zout · Gain-/EQ-/Filterbereich · Hersteller-Headroom-Claim · Evidenzniveau der Configurator-Regel · Headroom-Map-Dokumentationsformat

C04 — Experiment

9V/18V max unclipped input/output Vrms/Vpk · THD+N vs level · flat/max-boost clipping · frequency-dependent headroom · integrated noise · dynamic range · transient handling · fresh/depleted battery · output load · small-signal FR · current draw

Das C04-Clipping-Kriterium wird vor der Messung festgelegt, z. B. 1 % THD+N oder waveform-defined clipping. Unterschiedliche Kriterien erzeugen unterschiedliche „Headroom“-Werte; deshalb muss dokumentübergreifend dasselbe Kriterium verwendet werden.

14. Integriertes Fazit — Spannung ist ein Margin-Parameter, kein Tone-Label

Das wichtigste Ergebnis dieser erneuten Untersuchung ist, dass die einfache Angabe „unterstützt 18 V“ je nach Produkt sehr Unterschiedliches bedeutet. Noll beschreibt 18 V direkt als Mittel für zusätzliche Headroom und Batterielaufzeit; LHZ beschreibt bewusst unterschiedliches Large-Signal-Verhalten bei 9 V und 18 V. Darkglass und Glockenklang veröffentlichen 9/18-V-Kompatibilität, quantifizieren den 18-V-Effekt aber nicht. Das Fishman-Fluence-Bass-System ist als integriertes 9–18-V-System dokumentiert; das Standalone-EQ auf „nur 9 V“ zu reduzieren wäre ungenau.

Die RavenForge-Supply-Policy sollte daher globale Regeln wie „active = 9 V“ oder „premium = 18 V“ verlassen und drei Felder verwenden: produktspezifisch unterstützter Bereich + RavenForge-Default + dokumentierter Grund. Ein 18-V-Default ist zulässig, wenn er begründet wird; die Dokumentation muss aber klarstellen, ob es sich um eine Herstelleranforderung oder um eine RavenForge-Engineering-Margin-Entscheidung handelt.

RavenForge A07 Designregel
Versorgung aus Worst-Case-Signalswing plus Engineering-Marge wählen und den Grund dokumentieren. Aus Spannung keine klangliche Überlegenheit ableiten und aus Batteriespannung allein keine exakte nutzbare Headroom inferieren.

Referenzen — Primärquellen zuerst

[1] Lusithand Devices. “Double NFP MKII (new attack feature).” Official product page. https://lusithanddevices.com/product/double-nfp/

[2] Fishman. “Fluence Bass 2-Band EQ.” Official product page. https://fishman.com/dp/fluence-bass-2-band-eq/

[3] Fishman. 2026 OEM Catalog — Fluence Bass Soapbar / Bass EQ Parts Kit. https://fishman.com/wp-content/uploads/2026/05/fishman-2026-oem-catalog_v2.pdf

[4] Underhill Bass. “Cali Dub — Dual Filter and Bass EQ.” Official product page. https://www.underhillbass.com/product-page/cali-dub-dual-filter-and-bass-eq

[5] Glockenklang. “Electronics — Bass Electronics / 3-Band.” Official specifications. https://glockenklang.de/en/electronics/

[6] ZUTA. “ZUTA Bass Core.” Official product specifications. https://zutagroup.com/products/zuta-bass-core

[7] Noll Electronic. “TCM 4 XM.” Official specifications and wiring. https://www.noll-electronic.de/bass-electronics/tcm-4-xm/

[8] Darkglass Electronics. “Tone Capsule.” Official product page/manual. https://www.darkglass.com/products/tone-capsule

[9] LHZ Preamps. “LHZ-05 Three-Band Preamp Kit.” Official product page. https://lhzpreampshop.com/products/lhz-05

[10] LHZ Preamps. “BAT-01 Adapter 18 Volts.” Official 9V/18V operating explanation. https://lhzpreampshop.com/products/bat-01

[11] East UK. “UNI-PRE 5 Knob User Manual.” Official manual. https://www.east-uk.com/2025/11/28/uni-pre-5-knob-user-manual/

[12] ACG / AC Guitars. “Electronics — ACG EQ01 Filter Pre-Amp.” https://acguitars.co.uk/electronics/

[13] ACG / AC Guitars. “Bass-EQ-01 Filter Style Active Preamp — Instruction Manual.” https://www.acguitars.co.uk/wp-content/uploads/2017/05/ACG_EQ01.pdf

[14] Bartolini. “NTMB+FL 3-Band EQ Preamp Module.” Official product page. https://bartolini.net/product/ntmbfl/

[15] Aguilar. “OBP-3.” Official product page. https://aguilaramp.com/products/aguilar-obp-3

[16] EMG. “BQC Control — Installation Information.” Official PDF. https://www.emgpickups.com/pub/media/Mageants/b/q/bqc_control_b245_0230-0203rk.pdf

[17] EMG. “BQC System — Installation Instructions.” Official PDF. https://www.emgpickups.com/pub/media/Mageants/b/q/bqc_system_0217rk.pdf

Hinweis zum Quellenstatus: Begriffe wie „transparent“, „high headroom“ und „low noise“ werden als Herstellerclaims dokumentiert und nicht mit C04-Bench-Messungen gleichgesetzt. Produktrevisionen können sich ändern; unmittelbar vor einem Build ist das aktuelle Manual erneut zu prüfen.